Politikmonitoring für Österreich

Bundes-, Landes- und Stakeholder-Ebene in einer Plattform:

Die politische Entscheidungsfindung in Österreich findet nicht nur auf Bundesebene statt. Ein großer Teil der inhaltlichen Weichenstellungen entsteht in den Bundesländern.

Für Public-Affairs-Verantwortliche bedeutet das:
Wer nur die Bundespolitik beobachtet, sieht oft zu spät, was politisch relevant wird.

Ganzheitlicher Blick auf alle politischen Ebenen

Mit PANALIS Monitoring wird politisches Informationsmanagement in Österreich erstmals durchgängig über alle Ebenen hinweg abgebildet:

  • Bundesebene: Parlament, Ministerien, nationale Gesetzgebung
  • Länderebene: Landesregierungen und -parlamente, wichtige regionale Behörden & politische Akteure
  • Stakeholder-Ebene: Verbände, Unternehmen, NGOs und Medien

Alle Informationen laufen strukturiert in einer Plattform zusammen.

 

Mehr Überblick, weniger Rechercheaufwand

Statt Informationen aus unterschiedlichen Quellen manuell zusammenzustellen, ermöglicht PANALIS:

  • Zentrale Erfassung regionaler und nationaler Entwicklungen
  • Filter nach Bundesländern, Themen und Stakeholdern
  • Automatisierte Alerts zu relevanten Veränderungen
  • Direkten Zugriff auf Originalquellen und Veröffentlichungen

Das reduziert den Rechercheaufwand erheblich und schafft gleichzeitig eine belastbare Informationsbasis.

Regionale Stakeholder gezielt verstehen und einbinden

Gerade in Österreich spielt die regionale Vernetzung eine zentrale Rolle. Mit PANALIS lassen sich:

  • relevante Akteure auf Landesebene identifizieren
  • Positionen und Aktivitäten systematisch auswerten
  • Regionale Netzwerke und Einflussstrukturen sichtbar machen

Das schafft die Grundlage für eine gezielte und strategische Stakeholder-Ansprache.

Bessere Entscheidungen durch vernetzte Informationen

Der entscheidende Mehrwert liegt nicht nur in der Datenmenge, sondern in der Verknüpfung:

  • Bundespolitische Entwicklungen im Kontext regionaler Dynamiken verstehen
  • Themen über mehrere Ebenen hinweg analysieren
  • Strategien datenbasiert und frühzeitig ausrichten

So entsteht ein klarer Informationsvorsprung in einem zunehmend komplexen politischen Umfeld.

Testen auch Sie die Political Intelligence Plattform für Europa? Jetzt unverbindlich anfragen.

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Allgemeine LLMs oder PANALIS Copilot – was Public Affairs wirklich braucht

Warum spezialisierte Systeme wie der PANALIS Copilot herkömmlichen LLMs überlegen sind:

Allgemeine Large Language Models (LLMs) sind ein technologischer Durchbruch – insbesondere im schnellen Zugriff auf breit verfügbares Wissen. Doch sobald es um anspruchsvolle, hochspezialisierte Anwendungsfelder wie politische Analyse und Gesetzgebungsmonitoring geht, werden ihre grundlegenden Grenzen deutlich sichtbar. Im Folgenden möchten wir einige zentrale Herausforderungen exemplarisch aufzeigen:


1. Kein organisationsspezifisches Wissen

Standard-LLMs verfügen über kein Verständnis für Ihre Organisation. Sie kennen weder Ihre Stakeholder-Strukturen noch interne Positionierungen, strategische Prioritäten oder laufende politische Dossiers. Dadurch bleiben ihre Antworten zwangsläufig generisch – unabhängig davon, wie spezifisch die Fragestellung eigentlich ist.


2. Fehlende Aktualität

Politische Prozesse sind dynamisch und verändern sich teilweise täglich. Klassische LLMs basieren jedoch auf Trainingsdaten mit zeitlicher Verzögerung und haben keinen nativen Zugriff auf aktuelle legislative Entwicklungen. Das führt dazu, dass entscheidungsrelevante Informationen fehlen oder veraltet sind.


3. Risiko von Halluzinationen

LLMs generieren Antworten auf Basis statistischer Wahrscheinlichkeiten, nicht auf Grundlage verifizierter Fakten. Gerade im politischen Kontext kann dies problematisch sein: Inhalte können plausibel wirken, ohne tatsächlich korrekt zu sein – ein Risiko für Analyse, Reporting und strategische Entscheidungen.


4. Hohe Abhängigkeit von präzisem Prompting

Die Qualität der Ergebnisse hängt stark von der Eingabe ab. Schon kleine Ungenauigkeiten in der Formulierung können zu stark abweichenden oder unbrauchbaren Antworten führen. Im operativen Alltag ist dieser Grad an Prompt-Engineering weder realistisch noch zuverlässig skalierbar.


5. Keine Integration in bestehende Arbeitsprozesse

LLMs sind in der Regel isolierte Werkzeuge ohne Verbindung zu unternehmensinternen Daten, Workflows oder Monitoring-Systemen. Dadurch entstehen Medienbrüche, die eine direkte Nutzung im Arbeitsalltag erschweren und Effizienzpotenziale ungenutzt lassen.

 

Ein erster Einblick: Was der Public Affairs Report 2025 sichtbar macht

Der PANALIS Copilot wurde speziell für Public Affairs entwickelt, mit einem klaren Fokus auf Relevanz, Aktualität und Integration. Während klassische LLMs auf allgemeinem Wissen basieren, verbindet der PANALIS Copilot gezielt kuratierte Fachdaten mit organisationsspezifischem Wissen und aktuellen Monitoring-Daten. Dadurch entstehen keine generischen Antworten, sondern fundierte, kontextbasierte Einschätzungen, die direkt im Arbeitsalltag nutzbar sind.

Ein zentraler Unterschied liegt im technologischen Ansatz: Durch den Einsatz von Retrieval Augmented Generation (RAG) greift der PANALIS Copilot auf aktuelle Dokumente, Dossiers und verlässliche Quellen zu und verknüpft diese mit internen Informationen. Die Ergebnisse sind dadurch nicht nur aktueller, sondern auch nachvollziehbar hergeleitet. Halluzinationen, wie sie bei herkömmlichen LLMs auftreten können, werden so deutlich reduziert.

Auch in der Arbeitsweise zeigt sich ein klarer Mehrwert. Während öffentlich zugängliche LLMs stark von Prompts abhängig sind und isolierte Antworten liefern, bildet der PANALIS Copilot reale Public-Affairs-Prozesse ab. Hinterlegte Regeln, integrierte Logiken und die kontinuierliche Nutzung aktueller Monitoring-Daten sorgen dafür, dass weniger Prompt Engineering erforderlich ist und stattdessen konkrete, produktive Ergebnisse entstehen.

Ein weiterer entscheidender Aspekt ist die Datensicherheit. Gerade im Public Affairs Umfeld ist der Umgang mit sensiblen Informationen kritisch. Der PANALIS Copilot gewährleistet Datenhoheit im eigenen System – mit Serverstandort in Deutschland – und bietet zudem Optionen zur Anonymisierung oder vollständigen Deaktivierung von LLM-Abfragen. Eine unkontrollierte Weitergabe von Daten wird so vermieden.

Wie gehen andere Organisationen mit KI-Tools um? Jetzt informieren.
Public Affairs Report 2025

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Public Affairs Report 2025 – Strategien, Trends & Technologien

Wie bleibt man handlungsfähig in einem Umfeld, das sich täglich verändert?

Politische Entscheidungen entstehen heute in Echtzeit. Gesetzesinitiativen beschleunigen sich, neue Regulierungen erscheinen im Wochentakt – und parallel dazu werden Stakeholder-Netzwerke dichter, gesellschaftliche Erwartungen komplexer, und die öffentliche Debatte verlagert sich zunehmend in digitale Räume.
Für Public-Affairs-Teams bedeutet es, dass Sie schneller reagieren, gezielter priorisieren und gleichzeitig strategisch vorausschauend agieren müssen. Doch wie gut gelingt das aktuell? Welche digitalen Werkzeuge werden tatsächlich genutzt? Und wie verändert sich das Selbstverständnis politischer Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung, Informationsdichte und politischer Unsicherheit?
Dieser Frage geht der neue Public Affairs Report 2025 auf den Grund – basierend auf einer breit angelegten Befragung unter 192 Fachleuten aus Unternehmen, Verbänden und NGOs in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien und den Niederlanden.

Dieser Report ist ein Beitrag zur strategischen Orientierung in einer Zeit des politischen Umbruchs. Wir laden Sie ein, mit uns einen Blick in die Praxis derjenigen zu werfen, die heute Verantwortung für politische Kommunikation tragen – und morgen Orientierung geben müssen.

Ein erster Einblick: Was der Public Affairs Report 2025 sichtbar macht

Wie viel Potenzial hat Künstliche Intelligenz in der politischen Kommunikation?

Die aktuelle Auswertung zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Informationsselektion zeigt ein deutliches Meinungsbild: Rund 72 % der Befragten befürworten den Einsatz von KI-Technologien zur Unterstützung bei der Auswahl relevanter Informationen.

Ob bei der Filterung von Gesetzestexten, die Analyse politischer Narrative oder der Priorisierung komplexer Themen – die Potenziale Künstlicher Intelligenz in Public Affairs sind erkannt. 

Doch trotz dieser Offenheit: Nur ein Teil der Befragten nutzt KI bislang aktiv.

Warum klafft zwischen Haltung und Anwendung eine so große Lücke? Und was bedeutet das für die Zukunft politischer Kommunikation? 

Diese und weitere Fragen beantworten wir im neuen Public Affairs Report 2025 – für alle, die strategisch vorausdenken wollen.  

Jetzt kostenfrei anfordern:
Public Affairs Report 2025

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